R Ü C K B L I C K


Attendorner – Kempener Gemeindefreizeit vom 28. Februar – 3. März 2014


Einundzwanzig Christen machten sich am Freitagnachmittag auf den Weg ins Hessenland, genauer gesagt zur Jugendburg Hessenstein bei Frankenberg nahe dem Edersee. Ab 17:00 Uhr bezogen wir unsere Zimmer und trafen uns um 18:00 Uhr zum gemeinsamen Abendessen.

Um 19:30 Uhr starteten wir mit der Begrüßung unseres Referenten Wim Hoddenbagh aus Trier, der auch seine Frau mitgebracht hatte. In der Einführung zum Thema Jesus und das prophetische Wort, gab Wim uns zunächst eine Erklärung zum Begriff „Prophetie“. Er erklärte uns, dass Prophetie wie ein Puzzle ist: es gibt wichtige Teile und es gibt unwichtige Teile. Genauso gibt es „erfüllte Prophetie“ und „unerfüllte Prophetie“. Die Hauptperson in der Prophetie, das heißt in den Plänen Gottes ist Jesus Christus, der Messias, der Sohn Gottes.

Ausgeruht trafen wir uns am Samstagmorgen um 7:30 Uhr zum gemeinsamen Gebet. Nach dem reichhaltigen Frühstück starteten wir um 9:30 Uhr mit gemeinsamen Singen, bevor Wim uns weiter hinein in das Thema führte. Zu Beginn der Stunde wurde an der Wand ein großes Tuch befestigt. Vor uns hing dann „die prophetische Karte“, die Wim einmal in einer Freizeit, nach Vorlage einer alten englischen Karte, mit mehreren Teilnehmern erstellt hatte. Diese Karte vermittelte uns einen Überblick über die so genannte „Heilsgeschichte“: Sie beinhaltet das Handeln Gottes zum „Heil“ oder zur „Errettung“ der Menschen von Anfang bis Ende. Nach dem Mittagessen war für jeden Freizeit angesagt. Man konnte einen Ausflug machen, gemeinsam spielen oder faulenzen. Um 16:30 Uhr ging es dann mit unserem Thema weiter. Nach dem Abendessen trafen wir uns um 19:30 Uhr zu einem bunten Abend mit verschiedenen lustigen Spielen.

Am Sonntagmorgen starteten wir nach einer gemeinsamen Gebetszeit und dem Frühstück um 9:30 Uhr zur Mahlfeier und anschließend zu weiteren Einheiten unseres Themas. Wichtige Aussagen an diesem Tag waren: keine Praxis ohne Theorie.           (2. Tim. 3, 14-16), Lehre gestaltet unser Leben (2. Tim. 3, 15).  Die Grundlage des Glaubens ist das geschriebene Wort (Apg. 17, 1-4). Der Abend klang aus mit gemeinsamen Singen und Beten.

Die letzte Einheit am Montagvormittag gab uns einen Einblick in das Buch Daniel und seine endzeitliche Bedeutung, sowie einen Blick in das Tausendjährige Reich. Nach unser „Henkersmahlzeit“ machten wir uns dann wieder auf den Heimweg.

Fazit: Alle waren neu angetan von dem, was wir in diesen Tagen aus Gottes Wort gehört hatten. Die gute Gemeinschaft und das schöne Wetter machten es zu einem gelungenen Wochenende.


Hans-Joachim Althaus