ANgeDACHT


Was ist denn in der Welt nur los?


Wenn man heute die Nachrichten sieht oder liest, bekommt man das blanke Entsetzen.

Die Christenverfolgung ist im vollen Gange und wird immer schlimmer und grausamer. Es treibt einem die Tränen in die Augen bei dem großen Leid in vielen Ländern der Welt. Die Gläubigen halten an Jesus fest und gehen bis in den Tod. Welch einen starken Glauben diese Geschwister besitzen! Wie würde das bei uns aussehen? Möge der HERR uns vor solchen Umständen bewahren. Und doch zeigt uns die Bibel ganz klar, dass es so kommen muss.


In Markus 13, Vers 13 heißt es: „Und ihr werdet von allen gehasst werden um meines Namens willen; wer aber ausharrt bis zum Ende, der wird errettet werden.“


Ja dieser Hass uns Christen gegenüber wird im

mer stärker auch in unserem Land. Gott sei Dank, man wird noch nicht mit dem Tode bedroht. Aber wir Christen und unser Glaube werden immer mehr diffamiert und ins Lächerliche gezogen. Es geht keiner auf die Straße oder bildet Lichterketten, weil Christen verfolgt oder getötet werden. Für mich ist das augenblickliche Weltgeschehen auch ein Indikator für das baldige Wiederkommen unseres HERRN.


„Und er sprach ein Gleichnis zu ihnen: Seht den Feigenbaum und alle Bäume. Wenn sie schon ausschlagen, so erkennt ihr von selbst, da ihr es seht, dass der Sommer schon nahe ist. So erkennt auch ihr, wenn ihr dies geschehen seht, dass das Reich Gottes nahe ist.“ Lukas 21, 29-31.

„Wacht nun und betet zu aller Zeit, dass ihr imstande seid, diesem allen, was geschehen soll, zu entfliehen und vor dem Sohn des Menschen zu stehen.“

Lukas 21, 36.


Wir freuen uns auf das Kommen unseres Herrn Jesus Christus und auf unsere Heimat im Himmel. Bis es so weit ist, wollen wir weiter beten für Errettung von Menschen, für verfolgte Christen, für die Regierungen, für Bewahrung und dass wir uns gebrauchen lassen. Und dass wir für alles dankbar sind und mit Dank annehmen.

F.M.