DAS GESETZ DER SÜNDE


Na, schon mal von dem Gesetz der Sünde gehört? Nein?

Hier ein kleines Beispiel aus der Werbung: In einem Raum steht ein Tisch, ein Stuhl, auf dem Stuhl sitzt ein Kind, so im Alter zwischen vier und fünf Jahren.

Eine Frau gibt dem Kind ein Überraschungsei in der Hand und geht mit dem Versprechen aus dem Zimmer: "Hier hast Du ein Überraschungsei und wenn Du es nicht öffnest bis ich wieder komme, bekommst du ein zweites von mir dazu."  Daraufhin wird das Kind mit dem Ü-Ei alleine in dem Raum gelassen. Wie hypnotisiert blickt es auf das Ei, dreht und wendet es so lange bis die Geduld versagt und das Kind es auspackt, die Schokolade isst und das Spielzeug in die Hand nimmt. Schade, hätte das Kind doch nur gewartet, dann hättet es zwei Ü-Eier gehabt. Das Kind fühlt sich nun schuldig.


So arbeitet die Sünde. Der Teufel stachelt unsere Gier an. Ich will es jetzt haben.und unsere Gedanken fixieren das Objekt meiner Begierde. Und am Ende steht die Schuld im Raum.

Wenn wir die Bibel darauf hin betrachten wie die Sünde arbeitet, erkenne ich, dass, sobald Gott etwas sagt oder tut, wird der Teufel es in Zweifel ziehen und es benutzen, um mich von Gott wegzu- bringen und meinen Fokus von dem Guten auf das Schlechte zu lenken. Ich gebe bereitwillig nach, denn das ist meine Natur. Paulus nennt dieses Handeln fleischlich. Doch wie komme ich aus diesem Dilemma heraus? Gar nicht! Jesus Christus, Gottes Sohn will unser Retter sein. Jeder, der ihn annimmt und glaubt, dass Christus für ihn gestorben ist, wird nicht mehr unter dem Gesetzt der Sünde stehen und ewig leben.

Und wieder versucht die Sünde mich zum Zweifeln zu bringen: " Das kann doch nicht so einfach sein!" Doch, glauben heißt, dem Zweifel keinen Raum zu geben


Harald


 

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